Und weil die „To-do“-Listen nichts mit dem eigentlichen Leben „zu-tun“ haben;
weil die Neujahrsvorsätze vosätzliche Träumereien sind;
weil #eathealthy ungleich #livehealthy ist;
weil Tabletten schlucken nicht gesund macht;
weil wir unsere Wege gehen auf löchrigen Böden;
weil die Löcher genauso tief sind, wie immer;
weil das Radio immer gute Laune hat;
weil Böller und auch keine Bitches geknallt werden;
weil Neujahr eine Illusion eines Neuanfangs ist, nur wegen Zahlen auf unseren dämlichen Kalendern;
weil Neuanfänge ganz anders gestaltet werden müssen;
weil wir uns dafür entscheiden müssen;
weil wir „Ja-sagen“ erst lernen müssen;
weil wir vor dem Fliegen Fallen müssen;
weil wir am Boden schwimmen müssen, um gegen den Strom zu schwimmen;
weil wir stark sein müssen;
weil wir oft nicht wissen, was das bedeutet;
weil wir denken können;
weil denken nicht gleich machen ist;
weil wir eigentlich wissen, das wir nichts wissen;
weil wir’s gut machen wollen;
weil wir verabschieden können und doch nicht wollen;
weil wir lieben können und gebrochen sein;
weil nur wir unsere Herzen verschenken können;
weil wir unsere Seelen zusammenflicken können;
weil wir die Entscheidungen treffen können;
weil wir verletzen;
weil wir verzeihen, wenn wir verzeihen können;
weil wir sterben;
weil wir leben.
Weil wir sind.
Weil wir Menschen sind.
Sind wir wie wir sind.
Sind wir was-,wer- und wieviele-auch-immer.

Maxi

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