Als ich gesagt hab’, ich wollte dich mal so richtig vermissen, hab’ ich das so aber nicht gemeint. Als ich gemeint hab’, ich liebte dich, stimmte das mit meinem Herzen überein. Und als ich dann nichts mehr gesagt hab’, da hab’ ich danach geweint. Ich will dich weiter weg, aber ich brauch dich mit mir vereint.
Ich rede ganz schönen Schwachsinn von Zeit zu Zeit
Und ich weiß, dass das schwer zu verstehen ist, aber dich habe ich mein ganzes Leben lang vermisst. Als ich dort drüben in der Hölle war, wollt’ ich so gern springen, aber es waren nur die Worte da. Ich dachte, dass man das schnell wieder vergisst, aber doch niemals, dass es mich so erwischt.
Es trifft mich, nimmt mich mit, verändert mich komplett. Ich würde lügen, wenn ich sagte, ich wollte mein altes Ich nicht zurück, aber das ist ja auch irgendwie verrückt.Als ich gesagt hab’, ich vermisse dich, war das ehrlich; aber einfach war das eher nicht.
Ich weiß, ich hab’ gesagt, ich hasse mich so sehr, aber mit dir ist leben so viel mehr.
Und als ich gesagt hab’, da ist nichts, war ein Schnitt an meinem Arm. Als ich gemeint hab’, vergiss mich; wusst’ ich nicht, was ich da sag. Wenn ich dir jemals sag’, verlass mich, dann weißt du, da fehlt ein „nicht“ in meinem Satz. Aber falls du wirklich denkst, ich meinte das ernst, muss ich dich anschreien, damit ich weiß, was ich sag.
Und wenn ich nach dir frag’, dann sag bitte nicht nein, denn das mit dem vermissen hab ich verdammt ernst gemeint.

Danke.

Maxi

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